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Landesfachstelle für lesbische, schwule, bi und trans* Jugendarbeit in NRW

Du bist jung und willst was bewegen?

Du bist lesbisch, schwul, bi oder trans* und findest keinen Ort, der zu dir passt? Du hast deshalb Lust, in deiner Region ein Jugendangebot zu starten? Du hast bereits eine Gruppe gegründet und fragst dich, wie es weiter geht?
Wir unterstützen dich

mit Erfahrung und Tipps zur Gründung und Leitung

mit Fortbildung und Fachberatung

mit Austausch zu anderen LSBT* Jugendgruppen in NRW

mit Vernetzung – vor Ort, regional und landesweit

mit vielen nützlichen Kontakten

Das Angebot richtet sich primär an ehrenamtlich engagierte Menschen in der LSBT* Jugendarbeit, die bereits Angebote durchführen, LSBT* Jugendgruppen gerade aufbauen oder perspektivisch aufbauen möchten. Hauptamtlich Tätige der LSBT* Jugendarbeit sind mit Beratungs- Fortbildungsanliegen ebenfalls Adressat_innen.

Die Landesfachstelle bietet Fachberatung sowie enge Begleitung und Unterstützung bei Gründung, Stabilisierung, Professionalisierung und Etablierung von Jugendangeboten durch ehrenamtlich oder hauptamtlich engagierte trans* Jugendliche bzw. erwachsene Personen und Fachkräfte.

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Queere-Jugend-Hilfe

Die Queere-Jugend-Hilfe ist ein Netzwerk von Vereinen und Initiativen in Berlin, die sich zum Ziel gesetzt haben, Hilfsangebote für junge Menschen verschiedener sexueller und geschlechtlicher Identitäten zu schaffen und zu vernetzen.

Unsere Angebote sind u.a.:
– Beratung
- Bildungsveranstaltungen für Jugendliche & pädagogische Fachkräfte
- Betreutes Wohnen
- Familienhilfe und Einzelfallhilfe
- Coming-Out-Gruppen
- Freizeitangebote

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Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen: Trans* in Arbeit

Ziel ist es, die Situation von transgeschlechtlichen Menschen im Bereich Arbeit und Beruf zu verbessern. Die Förderung der Akzeptanz geschlechtlicher Vielfalt soll mit dem Abbau von Diskriminierungen im Bereich Arbeit und Beruf einhergehen.
Die Hauptzielgruppen des Projekts bilden Schlüsselpersonen aus den Bereichen Arbeit und Beruf. Dazu zählen beispielsweise Personalverantwortliche und Führungskräfte in Unternehmen, Betriebs- oder Personalratsangehörige, Vertreter_innen der Arbeitsagentur/Jobcenter und der Sozialpartner, LSBT-Mitarbeiter_innennetzwerke, Vertreter_innen der Öffentlichen Verwaltungen auf europäischer, nationaler und Landesebene sowie trans- und intergeschlechtliche Menschen und ihre Organisationen.

Trans* in Arbeit bietet Beratung, Handreichungen, Maßnahmen und Materialien zur Verbesserung der Situation transgeschlechtlicher Menschen im Bereich Arbeit und Beruf an.


Queer Net

QueerNet Rheinland-Pfalz ist eine Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine andesübergreifende Vertretung von queeren Interessen aufzubauen. Ziel ist es, ein Netzwerk verschiedenster LSBTTI-Gruppen zu knüpfen, um sich gegenseitig kennenzulernen und zu koordinieren, gemeinsame Projekte zu starten und politische Interessen gegenüber der Landes- und Kommunalpolitik mit Nachdruck zu vertreten.

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Lambda Nord e.V.

Das Jugendnetzwerk Lambda::nord bietet für LGBT*-Jugendliche aus ganz Norddeutschland einen Ort, an dem sie gemeinsam Spaß haben und neue Leute kennenlernen können.
Lambda::nord bietet den Jugendlichen ein reiches Programm an Jugendgruppen und Freizeiten. Jedoch auch Beratung und Aufklärung kommt bei uns nicht zu kurz


QueerNet Hessen

QueerNet Hessen in Darmstadt versteht sich als Netzwerk hessischer LGBTIQ (lesbisch, schwul, bisexuell, trans*,ntersexuell und queer)-Initiativen, -Organisationen und Einzelpersonen.

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Lambda Baden-Würtemberg

Lambda Baden-Württemberg ist der Dachverband LesBiSchwuler und Transgender Jugendgruppen in Baden-Württemberg.


VSE – Verein für sexuelle Emanzipation e.V.

Der VSE e.V. ist eine Dachorganisation für schwul – lesbisch – bisexuelle Gruppen in Braunschweig. Zahlreiche Veranstaltungen und Gruppen werden vom VSE e.V. unterstützt oder organisiert.

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dgti Bayern

Beratung für trans*, inter*, generqueere Menschen

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Landesstelle für Gleichbehandlung-gegen Diskriminierung, Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen Antidiskriminierungsstelle

Antidiskriminierungsberatungsstelle auch für trans*/inter*

Das im Jahr 2006 in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) hat den rechtlichen Diskriminierungsschutz deutlich verbessert. Es will Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern oder beseitigen.

Im Vorfeld einer Beratung kann es sehr hilfreich sein, zu dem diskriminierenden Vorkommnis oder dem Sachverhalt ein kurzes Gedächtnisprotokoll mit den wichtigsten Informationen zu erstellen. Für den Bedarfsfall bietet sich als inhaltliche Gliederung die leicht zu merkende Faustregel „Fünf W“ an:

  • Wann und wo hat die Benachteiligung stattgefunden?
  • Was ist passiert?
  • Wie kam es dazu?
  • Warum fühlten Sie sich benachteiligt?
  • Wer war an dem Vorfall beteiligt? / Wer kann den Vorfall bezeugen?

Die LADS hilft, geeignete Beratungsstellen zu finden. Einzelfallberatungen führt die LADS nicht durch.